Pressemitteilungen

28.10.2014 | Beim diesjährigen Theaterfestival SETT 2014 spielen Frauen eine besonders wichtige Rolle. Großartige Theaterfrauen aus Algerien, Israel, Italien und Ungarn greifen witzig und ernst, eindringlich und unterhaltsam Themen auf, die uns auf den Nägeln brennen.

28.10.2014 | Besondere Theaterproduktionen, die es anderswo nicht ohne weiteres zu sehen gibt, präsentiert das diesjährige 12. Stuttgarter Europa Theater Treffen (SETT 2014, veranstaltet vom Stuttgarter Theater tri-bühne). Einer der Höhepunkte des Festivals ist die Performance „Il Grammelot“ mit dem Nobelpreisträger für Literatur Dario Fo.

27.09.2013 | Am kommenden Samstag startet der Spielbetrieb des Theater tri-bühne mit Ricardo Talesniks Komödie „Unser täglich Sandwich“ in der Inszenierung von Alejandro Quintana.

Damit geht es auch nächste Woche weiter (3.-5. Oktober, jeweils 20.00 Uhr), wenn just die Einheitsfeierlichkeiten in Stuttgart stattfinden.

Wiewohl das Theater tri-bühne nicht Teil des offiziellen Programmes ist, so wollen wir doch unser Scherflein zu diesem Großevent beitragen. Dabei haben wir gerade auch die 1990 neu hinzugekommenen Bundesbürger und ihre Nachgeborenen im Blick, die sich vielleicht am 3. Oktober in Stuttgart aufhalten.

Diese und alle anderen, die zufällig noch eine Ostmark in der Tasche haben (seinerzeit liebevoll auch „Aluchip“ genannt), erhalten dafür an der Abendkasse eine Eintrittskarte.

06.04.2011 | Der Schauspieler, Regisseur und Friedenskämpfer Juliano Mer-Khamis, Gründer und Leiter des „Freedom Theatre” im palästinensischen Flüchtlingslager Jenin, wurde am 4. April von einem oder mehreren Attentätern vor seinem Theater erschossen.

Wir sind unsagbar traurig über den gewaltsamen Tod unseres Freundes. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie, seinen Freunden, seinen Kollegen und den Kindern und Jugendlichen des „Freedom Theatre”.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Theater tri-bühne.

01.03.2011 | Die Jury hatte bei fast 190 Einsendungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz keine leichte Wahl. Die (sehr schwierige) Aufgabe für die Autorinnen und Autoren war, das „Bedingungslose Grundeinkommen” in einem Theaterstück zu thematisieren.

Nach Auffassung von Volker Lösch (Regisseur Staatstheater Stuttgart), Enno Schmidt (Autor und Filmemacher), Florian Höllerer (Leiter Literaturhaus Stuttgart) und Edith Koerber (Intendantin Theater tri-bühne) haben sechs AutorInnen die Aufgabe auf ganz unterschiedliche Weise am besten gelöst. Deshalb hat sich die Jury entschlossen, das Preisgeld zu gleichen Teilen zu vergeben.

Der Preisstifter Götz Werner hat die Preissumme noch aufgestockt, so dass insgesamt 24.000 Euro an die Gewinner gehen können. Jeder einzelne erhält somit 4.000,- Euro Preisgeld.

03.11.2010 | Ursprünglich war geplant, den 1. Stuttgarter Autorenpreis am 28.11.2010 im Rahmen des Stuttgarter Europa Theater Treffens (SETT 2010) zu verleihen (der Einsendeschluss war der 15.09.2010). Auf Grund der überraschend großen Anzahl an Einsendungen (es waren exakt 189!) war die Jury hocherfreut, zeigte sich aber außer Stande, bis zu diesem Termin ein sachkundiges Urteil zu fällen und die Siegertexte zu bestimmen.

Im Interesse der vielen Autoren wurde daher beschlossen, die Preisverleihung auf den 12.03.2011 (20:00 Uhr) zu verschieben. Der Ort der Preisverleihung wird das Theater tri-bühne sein, weitere Informationen werden in einer späteren Pressemeldung bekanntgegeben.

Am 28.11.2010, um 19.30 Uhr, gibt es im Rahmen von SETT 2010 stattdessen eine Lesung aus „1.000 Euro für jeden – Freiheit. Gleichheit. Grundeinkommen”, dem neuen Buch von Adrienne Goehler und Götz W. Werner, sowie ein Gespräch mit Herrn Werner.

05.08.2010 | Kurz vor der Sommerpause fand ein Pressegespräch im Theater tri-bühne statt. Präsentiert wurden dabei u.a. die Premierenplanung für die Spielzeit 2010/2011, die Aufführungen der englischen Theatergruppe ACTS sowie das Programm für SETT 2010.

26.03.2010 | Der „Stuttgarter Autorenpreis” wurde von Götz Werner und Edith Koerber ins Leben gerufen. Der Preis dient der Förderung von Dramatikerinnen und Dramatikern, die eine gesellschaftlich relevante politische Idee in einem Bühnenstück verarbeiten.

Mit dem „Stuttgarter Autorenpreis 2010” soll ein deutschsprachiges Theaterstück gefördert werden, das das Thema „bedingungsloses Grundeinkommen” dramatisch umsetzt.

12.03.2010 | Wir „schillern” auch nach dem Schillerjahr und zeigen eine hochinteressante Schilleradaption der Berliner Regisseurin Anja Gronau, die aus der monumentalen „Jungfrau von Orléans” die pure Essenz destilliert.

01.09.2009 | Kultur und Bildung sind Grundrechte für alle und keine Sahnehäubchen, das ist unsere feste Überzeugung. Deshalb führen wir jetzt, in Zeiten der sich dramatisch verschärfenden ökonomischen Situation, für Betroffene das „Bonus Card Ticket“ ein und verschieben das Preiskomma um eine Stelle nach links: von 12,– Euro auf 1,20 Euro!