Das Theater

WAS?

Politischer, gesellschaftlicher und künstlerischer Anspruch in Verbindung mit Poesie, Vergnügen und Spielfreude – dafür steht das Theater tri-bühne. Im Repertoirebetrieb spielen wir die gesamte Bandbreite der dramatischen Literatur: Tragödien und Komödien, Klassiker wie Moderne, Dramatisierungen epischer Stoffe, Experimentalstücke und Lesungen zu aktuellen, brennenden Themen.

Momentan, und das ist für ein Theater von der Größe und finanziellen Ausstattung der tri-bühne außergewöhnlich, haben wir bis zu 12 Produktionen im Repertoire. Manche stehen schon lange auf dem Spielplan, z.B. Ein Bericht für eine Akademie von Franz Kafka/J.M. Coetzee bereits seit 2002. […]

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Partnertheater

Ein Schwerpunkt unserer Arbeit liegt seit vielen Jahren im internationalen Austausch und in Kooperationen. 1985 begann die Kooperation mit dem Katona József Theater in Budapest. Sein künstlerischer Leiter Gábor Zsámbéki inszenierte vor allem in den 90er Jahren vielfach am Theater tri-bühne. Diese Kooperation hat sich im Laufe der Jahre vertieft, dauert bis heute an und erbringt immer wieder Synergieeffekte.

Die jüngste Partnerschaft besteht mit dem Teatro Avenida, Maputo (Mosambik), an dem der (nicht nur) als Schöpfer der Wallander-Romane bekannte Henning Mankell als Regisseur und Dramaturg tätig ist. Geleitet wird das Teatro Avenida von Manuela Soeiro. Koproduktionen wie Kämpferische Träume mit dem Teatro Avenida, Gastspiele (siehe »Unterwegs«) wie die des Theater tri-bühne in Maputo und Gastregien, z.B. von László Bagossy am Theater tri-bühne (Arabische Nacht) sind Beispiele für diese Partnerschaften.

Nicht zuletzt mit Hilfe dieser vielfältigen und intensiven Kooperationen hat sich das Theater tri-bühne selbst einen Platz in der europäischen Theaterszene erobert.

Beispiele für Kooperationen

Katona József Theater

Gäste (2002) | Die kahle Sängerin (2000) | Betrogen (1999) | Falle (1997) |
Der zerbrochene Krug (1997) | Die Möwe (1996) | Jacques und sein Herr (1993) | Tartuffe (1992) | Die Hochzeit (1990) | Dr. Burkes seltsamer Nachmittag (1989) | Der Wald (1988) |
Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe (1987)

Teatro Avenida und dessen Ensemble »Mutumbela Gogo«

Kämpferische Träume (SETT 2010) | Die Zuckerfrau (SETT 2006) | Dunkles Brot und tote Blumen (SETT 2003)

ATIR Teatro Ringhiera, Milano

Alla mia età mi nascondo ancora per fumare (SETT 2014)